Die Therapieoptionen bei einem FL

Die Therapie eines FL ist abhängig vom Krankheitsstadium und den vorhandenen Symptomen sowie von Ihrem Allgemeinzustand und möglichen weiteren Erkrankungen (Komorbiditäten). Ihr Arzt wird gemeinsam mit Ihnen die passende Behandlung zusammenstellen.

 

Prof. Hiddemann informiert über die Behandlung beim Follikulären Lymphom (FL)

Behandlung im frühen Stadium: Strahlentherapie bei einem FL

Wird das FL in einem frühen Stadium (Stadium I oder II) entdeckt, wird Ihr Arzt Ihnen in der Regel eine Behandlung empfehlen, bei der die Aussicht auf Heilung der FL bestehen kann. Hier kommt eine Strahlentherapie in Frage.

Bei einer Strahlentherapie hindern energiereiche Strahlen (zum Beispiel Röntgen- oder Elektronenstrahlen) die Tumorzellen daran, sich zu teilen und zu wachsen. Die Strahlentherapie macht sich zunutze, dass Tumorzellen empfindlicher auf die Strahlen reagieren als gesunde Zellen. Dabei erfolgt die Bestrahlung gezielt auf die betroffene Körperregion über mehrere Wochen.

Die Nebenwirkungen der Strahlentherapie hängen von der Dosierung, der Eindringtiefe der Strahlen und Anzahl der Bestrahlungen ab. Zudem ist relevant, ob der ganze Körper oder nur einzelne Regionen bestrahlt werden.

Zu den häufigsten unerwünschten Begleiterscheinungen einer Strahlentherapie zählen:

  • Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
  • Der sogenannte „Strahlenkater“ mit Müdigkeit und grippeartigen Beschwerden
  • Geschmacksstörungen
  • Eine erhöhte Infektanfälligkeit

Durch eine Strahlentherapie können in seltenen Fällen bis Jahrzehnte später Zweittumoren entstehen.

Falls eine Bestrahlung der Leistengegend notwendig ist, kann die Strahlung die Keimzellen (Ei- und Samenzellen) beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie während der Therapie empfängnisverhütende Mittel verwenden, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Wie lange dies erfolgen muss, besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Sollten Sie einen Kinderwunsch haben, sollten Sie Ihren Arzt fragen, ob die Therapie möglicherweise zur Unfruchtbarkeit führt und wie Sie entsprechend vorsorgen können. Es ist zum Beispiel möglich, vor der Therapie Spermien oder Eizellen einzufrieren.

Hier sind nur typische Nebenwirkungen der Strahlentherapie aufgeführt. Die Zusammenstellung ist jedoch nicht vollständig. Bitte informieren Sie sich zu Risiken und Nebenwirkungen bei Ihrem Arzt.

Behandlung im fortgeschrittenen Stadium: „Watch & Wait“ bei einem FL

Im Gegensatz zu den frühen Stadien, wird in den fortgeschrittenen Stadien III und IV erst bei Auftreten von Krankheitszeichen mit der Behandlung begonnen. Diese Strategie heißt „Watch & Wait“. Dabei werden die Patienten engmaschig überwacht, sodass der Arzt rechtzeitig die Therapie starten kann, wenn Veränderungen auftreten. Wichtig ist, dass Sie Veränderungen Ihres Körpers rechtzeitig Ihrem behandelnden Arzt mitteilen.

 

Behandlung im fortgeschrittenen Stadium: Immunchemotherapie bei einem FL

Die Immunchemotherapie ist eine Kombination aus einer Antikörpertherapie und einer Chemotherapie und kann zu besseren Behandlungsergebnissen führen als die alleinige Anwendung einer Therapieform. Durch die beiden Therapieformen wird der Krebs aus unterschiedlichen Richtungen angegriffen und meist besonders effektiv bekämpft. Der Arzt kann dafür verschiedene Medikamente kombinieren und so die Behandlung individuell auf die Erkrankung abstimmen. Genauere Informationen zu den beiden Therapieformen finden Sie in den Abschnitten Chemotherapie und Antikörpertherapie.

 

Die Immunchemotherapie läuft in der Regel als Intervallbehandlung ab. Das heißt, die Gesamtbehandlung setzt sich aus mehreren Einzelbehandlungen, den sogenannten Zyklen, zusammen. Diese werden in bestimmten zeitlichen Abständen wiederholt. Die Therapie erfordert in der Regel keinen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus.

Da die Immunchemotherapie aus einer Antikörpertherapie und einer Chemotherapie besteht, können die Nebenwirkungen beider Substanzen auftreten. Nähere Informationen finden Sie in den Punkten Antikörpertherapie und Chemotherapie. Welche Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten, hängt von den verabreichten Medikamenten ab. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber was Ihnen wichtig ist.

Chemotherapie bei einem FL

 

Die Chemotherapie ist die bekannteste Therapieform bei Krebserkrankungen. Hierbei verhindern sogenannte Zytostatika das unkontrollierte Wachstum der Krebszellen und töten sie ab. Es gibt verschiedene Präparate mit unterschiedlichen Wirkweisen. Abhängig vom Stadium der Krankheit kann ein einzelnes Präparat oder eine Kombination zum Einsatz kommen. Sie wirken auf den ganzen Körper, also nicht nur auf Tumoren, sondern auch auf die vereinzelt im Körper zirkulierenden Tumorzellen.

Eine Chemotherapie findet im Rahmen einer sogenannten Intervallbehandlung statt. Je nachdem, welches Zytostatikum für Ihre Behandlung infrage kommt, können Sie dieses in verschiedenen Verabreichungsformen (Infusion, Tablette, Spritze) erhalten. Die Behandlung erfordert in der Regel keinen stationären Aufenthalt.

Susanne M. berichtet hier, wie sie die Chemotherapie empfunden hat

Chemotherapie bei einem FL


Eine Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie, mit deren Hilfe die Krebszellen an ihrer Teilung gehindert und zum Absterben gebracht werden.

Mit welchen Nebenwirkungen der Chemotherapie Susanne M. zu kämpfen hatte, erzählt sie hier

Eine Chemotherapie kann unerwünschte Folgen haben – in der Regel lassen sich diese aber durch Gegenmaßnahmen gut kontrollieren beziehungsweise viele entwickeln sich nach Therapieabschluss automatisch zurück.

Die in der Chemotherapie eingesetzten Medikamente greifen Zellen an, die besonders teilungsaktiv sind. Dadurch werden nicht nur Tumorzellen abgetötet, sondern auch gesunde Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen. Die resultierenden Nebenwirkungen betreffen vor allem die Schleimhäute in Mund und Magen-Darm-Trakt, die Haarwurzeln sowie die blutbildenden Zellen des Knochenmarks.

Dadurch kann es zu entsprechenden Nebenwirkungen kommen:

  • An den Schleimhäuten in Mund und Magen-Darm-Trakt

Folgen sind: Übelkeit und Durchfall

Dies kann durch entsprechende Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen erheblich abgeschwächt werden. Sprechen Sie Ihren Arzt vor Beginn der Therapie darauf an.

  • An den blutbildenden Zellen des Knochenmarks

Folgen sind: Infekte, Fieber, allgemeine Schwäche, Kurzatmigkeit, Störungen der Blutgerinnung, Blutungen

Diese Nebenwirkungen sind vorübergehend und treten meist nicht sofort auf, sondern mit einer Verzögerung von Stunden bis Tagen nach der Verabreichung der Chemotherapie.

  • Polyneuropathie (Erkrankung peripherer Nerven)

Folgen sind: Schmerzen und Gefühlsstörungen (Kribbeln, pelziges Gefühl) an Händen und Füßen

Meist entwickelt sich die Gefühlsstörung zurück, die Nerven können jedoch auch dauerhaft geschädigt werden.

Es ist möglich, dass eine Chemotherapie die Keimzellen (Ei- und Samenzellen) schädigt. Deshalb müssen Sie während der Therapie empfängnisverhütende Maßnahmen verwenden, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Bitte klären Sie mit Ihrem Arzt, wie lange dies auf Grund der Chemotherapie notwendig ist. Im Falle eines Kinderwunsches sollten Sie Ihren Arzt fragen, ob die Therapie zu Unfruchtbarkeit führen kann und welche Vorsorgemöglichkeiten Sie treffen können. Es ist zum Beispiel möglich, vor der Chemotherapie Spermien oder Eizellen einzufrieren.

Hier wurden nur typische Nebenwirkungen der Chemotherapie aufgeführt. Die Zusammenstellung ist jedoch nicht vollständig. Bitte informieren Sie sich zu Risiken und Nebenwirkungen bei Ihrem Arzt.

Antikörpertherapie bei einem FL

Eine Antikörpertherapie wirkt überwiegend durch die Aktivierung des körpereigenen Immunsystems. Sie unterscheidet sich in ihrer Wirkungsweise damit grundlegend von der Chemotherapie.

 

Das Prinzip der Antikörpertherapie beruht auf der gezielten Erkennung und Vernichtung von Krebszellen. Die Erkennung erfolgt über das Oberflächenmerkmals CD20, das nur bei B-Lymphozyten in diesem Entwicklungsstadium zu finden ist.

Stand der Medizin

Durch die heute verfügbaren Behandlungsmethoden ist die Medizin in der Lage, viele Krebserkrankungen erfolgreich zurückzudrängen. Auch das FL lässt sich meist gut kontrollieren beziehungsweise in den frühen Krankheitsstadien unter Umständen sogar heilen.

Die verabreichten anti-CD20 Antikörper sind spezielle Eiweiße, die diese CD20-Oberflächenstruktur auf den Krebszellen erkennen und an diese andocken. Durch das Andocken geschehen zwei Dinge: Die körpereigene Abwehr wird aktiviert, um die Krebszellen abzutöten und der Antikörper selbst hat eine direkte, abtötende Wirkung auf die Krebszelle.

Bei einem FL stehen verschiedene Präparate für die Antikörpertherapie zur Verfügung, besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Therapie für Sie geeignet ist.

Antikörper

Antikörper erkennen Krebszellen und lösen im Körper Mechanismen aus, die das Immunsystem stimulieren, um kranke Zellen abzutöten. Durch die Antikörpertherapie wurden in den letzten Jahren enorme Fortschritte in der Behandlung des FL gemacht.

B-Lymphozyten haben auf ihrer Oberfläche das Oberflächenprotein CD20. An dieses Protein bindet der Antikörper (a). Das Immunsystem erkennt das noch freie Ende des Antikörpers (b) und zerstört so die markierten Tumorzellen.

Eine Antikörpertherapie läuft in der Regel als Intervallbehandlung ab. Die verschiedenen Einzelbehandlungen, die sogenannten Zyklen, werden in bestimmten zeitlichen Abständen wiederholt. In der Regel ist kein stationärer Aufenthalt erforderlich.

Die Antikörpertherapie beim FL kann entweder über eine Infusion (zwei bis sechs Stunden) oder subkutan (etwa fünf Minuten) verabreicht werden. Bei einer Infusion erhält der Patient den Wirkstoff über einen längeren Zeitraum hinweg in eine Vene (intravenös). Bei einer subkutanen Gabe spritzt der Arzt den Wirkstoff in das Unterhautfettgewebe.

Tipp

Während einer Infusion tropft der Wirkstoff aus dem Infusionsbeutel in einen Schlauch und gelangt über einen Zugang in Ihren Körper. Hierbei ist es hilfreich, wenn Sie sich für die Zeit ein Buch, eine Zeitschrift oder Ihre Lieblingsmusik mitbringen. Tragen Sie außerdem Kleidung, die einen einfachen Zugang zu Ihrer Vene oder zu Ihrem Port ermöglicht.

Susanne M. erzählt in diesem Clip von der Antikörpertherapie 

Die Antikörpertherapie wird von FL-Patienten in der Regel gut vertragen. Wie bei allen Arzneimitteln kann auch diese Therapie Nebenwirkungen hervorrufen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine der häufigsten Nebenwirkungen ist die infusionsassoziierte Reaktion (IRR), die während oder innerhalb von 24 Stunden nach der Infusion auftreten kann. Symptome dafür sind beispielsweise Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit, Schwäche, Kopfschmerzen, Durchfall und Atembeschwerden. Verzögerte IRR können auch bis zu sechs Monate nach der Behandlung auftreten. Bei den Folgebehandlungen gehen diese jedoch meist deutlich zurück. Weitere Nebenwirkungen betreffen Blutbildveränderungen. Daher kann es vermehrt zu viralen oder bakteriellen Infektionen, verstärkter Blutungsneigung, Abgeschlagenheit und Müdigkeit kommen.

Hier sind nur die häufigsten und typischen Nebenwirkungen der Antikörpertherapie bei einem FL aufgeführt. Die Zusammenstellung ist jedoch nicht vollständig. Bitte informieren Sie sich zu Risiken und Nebenwirkungen bei Ihrem Arzt.

In diesem Clip berichtet Susanne M. von ihren Nebenwirkungen der Antikörpertherapie

Melden Sie alle Nebenwirkungen oder Veränderungen Ihres Gesundheitszustands ohne Verzögerungen Ihrem Arzt. Seit 2013 gibt es in allen EU-Ländern für Medikamente, die einer besonderen Überwachung bedürfen, ein Kennzeichnung mit einem schwarzen Dreieck. Vielleicht haben Sie dieses umgekehrte schwarze Dreieck auf einigen Ihrer Patientenbroschüren oder Gebrauchsinformationen entdeckt.

 

▼ „Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung."

Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) führt hierzu aus: „Unter zusätzlicher Überwachung stehen Arzneimittel in der Regel dann, wenn zu ihnen weniger Informationen als zu anderen Arzneimitteln zur Verfügung stehen. Gründe dafür können sein, dass das Mittel neu auf dem Markt ist oder nur unzureichende Daten zu seiner Langzeitanwendung vorliegen. Das schwarze Dreieck zeigt an, dass dieses Mittel noch strenger überwacht wird als andere Arzneimittel. Es bedeutet aber nicht, dass das Arzneimittel nicht sicher ist.

Das schwarze Dreieck fordert Patientinnen und Patienten in besonderem Maße dazu auf, jeden Verdacht auf eine eventuelle Nebenwirkung beim Gebrauch des Arzneimittels zu melden. Sie können sich dazu an ihre Ärztin oder ihren Arzt wenden. Patientinnen und Patienten können Nebenwirkungen aber auch jederzeit an die zuständige Behörde (BfArM oder Paul-Ehrlich-Institut) melden."1

Es gibt Antikörper, die den gleichen Wirkstoffnamen jedoch anderen Handelsnamen tragen. (Originalpräparate und biosimilare Antikörper*)

Für Sie als Patient ist es wichtig, dass auftretende Nebenwirkungen eindeutig Ihrem Medikament zugeordnet werden können. Denn nur dann kann Ihre Therapie individuell angepasst, Haftungsfälle geklärt und dem richtigen pharmazeutischen Hersteller zugeordnet werden. Mittlerweile ist das BfArM verpflichtet, Nebenwirkungen unter Nennung des Handelsnamens zu dokumentieren. Deshalb sollten auch Sie den Handelsnamen Ihres Medikamentes kennen.

*Biosimilare Antikörper sind (biologisch hergestellte) Nachahmerprodukte, für die eine vergleichbare Sicherheit und Wirksamkeit zu einem Original-Antikörperpräparat im Rahmen eines von der EMA (European Medicines Agency) definierten Zulassungsverfahren nachgewiesen wurde. Der Herstellungsprozess von biosimilaren und Originalpräparaten sind unterschiedlich, weswegen die Wirkstoffe ähnlich, aber nicht identisch sind. Daher werden biosimilare Antikörper wie neue Arzneimittel behandelt und unterliegen ebenfalls einer zusätzlichen Überwachung („schwarzes Dreieck“).

Erhaltungstherapie

Ist das FL erfolgreich zurückgedrängt, befindet es sich in Remission (vorrübergehendes Nachlassen der Krankheitssymptome). Daran kann sich eine Erhaltungstherapie anschließen, bei der die Antikörpertherapie regelmäßig, meist im Abstand von zwei Monaten, verabreicht wird. Die Erhaltungstherapie kann das Wiederauftreten und das Fortschreiten der Erkrankung hinauszögern oder vielleicht sogar verhindern. Sie fungiert als Absicherung des bereits erreichten Therapieerfolgs und dient zumindest für einen bestimmten Zeitraum als eine Art Schutz gegen die Rückkehr der Erkrankungssymptome – was in wissenschaftlichen Studien zu Therapien beim follikulären Non-Hodgkin nachgewiesen werden konnte: Patienten mit einem FL, die eine Erhaltungstherapie mit einem monoklonalen Antikörper erhielten, lebten länger ohne ein Fortschreiten ihrer Erkrankung als Patienten, deren Erkrankung lediglich beobachtet wurde.


Weitere Therapieoptionen bei einem FL

Neben den klassischen Therapiemethoden zur Behandlung eines FL gibt es auch alternative und komplementäre Therapiemöglichkeiten. Achten Sie aber hierbei auf die Vereinbarkeit mit Ihrer klassischen Therapie.

 

Alternative Therapieoptionen als Ergänzung bei einem FL

Es gibt eine breite Palette von Angeboten, die eine „Heilung“ oder „Verbesserung“ Ihrer Prognose versprechen. Dabei sollten Sie beachten, dass die alternativen Behandlungsmethoden oft viel Geld kosten und es keine Nachweise dafür gibt, dass diese das FL bekämpfen oder zum Stillstand bringen. Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln oder anderen naturheilkundlichen Präparaten ist zu beachten, dass diese während einer Therapie dem Therapieerfolg entgegenwirken können, da die Substanzen die Wirksamkeit beeinflussen können.

Komplementäre Therapieoptionen als Ergänzung bei einem FL

Anders ist dies bei den komplementären Behandlungsmethoden, die die Schulmedizin ergänzen und das Wohlbefinden des Patienten verbessern oder die Nebenwirkungen abmildern können. Dazu gehören zum Beispiel Bewegungsangebote und Ernährungstipps, aber auch naturheilkundliche Verfahren. Diese können Ihr Wohlbefinden verbessern und Nebenwirkungen von der FL-Therapie abmindern.
Wichtig ist aber, sich bei diesen begleitenden Therapien bei anerkannten Fachleuten beraten zu lassen und Ihren behandelnden Onkologen darüber zu informieren.

Im Servicebereich können Sie sich hilfreiche Informationen herunterladen und ausdrucken, wie zum Beispiel die Checkliste zur FL-Therapieentscheidung oder die zur Vorbereitung auf das Arztgespräch.

Checkliste Therapieentscheidung FL

Vorbereitung für das Arztgespräch

Noch mehr Informationen

Erfahren Sie hier alles rund um die Nachsorge der Therapie des follikulären Lymphoms (FL).

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